EMDR Erfahrungsberichte

EMDR Erfahrungsberichte

Du bist auf der Suche nach EMDR Erfahrungsberichten, vielleicht, weil Du überlegst, eine EMDR-Therapie zu machen? Dann bist Du hier genau richtig. Dieser Beitrag enthält Erfahrungsberichte von (ehemaligen) Betroffenen, die EMDR und dessen Effektivität "hautnah" miterlebt haben.

Vorab möchte ich noch auf ein paar Mythen bzw. Gerüchte eingehen, die sich bzgl. EMDR leider hartnäckig halten, denn diese Gerüchte verunsichern häufig Traumatisierte, die sich für die Therapiemethode EMDR interessieren. Und das völlig zu unrecht – EMDR ist die am häufigsten verwendete Traumatherapie-Methode in Deutschland.

Diese (falschen) Gerüchte, habe ich am häufigsten zu hören bekommen:

  • "EMDR kann nur eingesetzt werden, wenn konkrete Erinnerungen an ein Trauma bestehen."
    Diese Aussage stimmt nicht. Mit EMDR können abgespaltene / dissoziierte Erinnerungen ins Bewusstsein gerufen werden. Dieses kann ich aus eigener Erfahrung berichten.
  • "EMDR kann nur bei "einfacher", nicht jedoch bei komplexer PTBS eingesetzt werden."
    Auch diese Behauptung ist falsch. Die Therapiemethode kann sehr wohl bei komplexer PTBS eingesetzt werden. Das Vorgehen ist jedoch anders als beim Prozessieren bei "einfacher" PTBS. Es gibt spezielle Protokolle (eine Art Behandlungsleitlinien für EMDR-Therapeuten), wie bei komplexer PTBS zu verfahren ist.
  • "EMDR kann erst angewendet werden, wenn der Klient stabil genug dafür ist."
    Das stimmt so auch nicht. EMDR kann auch sehr gut zur Stabilisierung angewendet werden. So lassen sich zum Beispiel Ressourcen sehr gut mit dieser Therapietechnik verankern und verfestigen.

EMDR Erfahrungsberichte von Betroffenen

Erfahrungsbericht Ricarda
(45 Jahre)

Erfahrungsbericht EMDR Ricarda

...Ich lebe wieder! Ich sehe kleine Dinge, Schmetterlinge oder Blumen am Wegesrand...

1. Wegen welcher Erkrankungen / Diagnosen hast Du EMDR-Therapie gemacht?

Bei mir wurde eine komplexe posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) festgestellt.
Symptome: Schlafstörungen – Ein- und Durchschlafstörung in Begleitung von Alpträumen und Schlafwandel, Flashbacks – hauptsächlich beim Autofahren, erhöhte Reizbarkeit, Nervosität und Schreckhaftigkeit, bisweilen auch Aggressionen und Panikattacken.

2. Wenn Du EMDR im Rahmen einer Traumatherapie gemacht haben solltest, welche Art von Trauma hast Du erlebt?

Etwa 12 bis 15 Jahre vor dem Ausbruch der Symptome habe ich häusliche Gewalt erfahren (physisch, psychisch und sexuell – über einen Zeitraum von ca. 3 Jahren).

3. Wie lange hast Du EMDR-Therapie gemacht bzw. seit wann machst Du die Therapie?

Die Therapie habe ich 2004 begonnen im September und ziemlich genau ein Jahr später mit Therapieerfolg abschließen können.

4. Wie gut hat Dir EMDR geholfen?

Bis zu dieser Therapie habe ich verschiedene Dinge aus der Gewaltzeit nicht benennen können. Einiges wusste ich nicht mal mehr, hatte ich komplett verdrängt, kam allerdings in Form von Träumen immer wieder an die Oberfläche. Jetzt kann ich über alles frei und ohne emotionale Zusammenbrüche reden, auch detailliert. Ich arbeite jetzt sogar seit 2011 in einer Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking und berate Erwachsene und minderjährige Betroffene.

5. Wie genau wurde mit EMDR bei Dir in der Therapie gearbeitet?

Bei mir wurde EMDR drei mal angewandt. Jedes mal wurde im Vorfeld in mehreren Sitzungen beim Traumatherapeuten die jeweilige Anwendung genau vorbereitet. In der Anwendung selbst habe ich mir verschiedene Situationen vorstellen sollen. Zuerst einen leichten Übergriff, dann einen für mich mittelschwer empfundenen, als letztes einen schweren Angriff.

Ich habe diese Situationen wie aus einem Zuschauerraum betrachten sollen und gemeinsam mit dem „ICH“ in der Situation nach Lösungen suchen sollen. Dabei konnte auch das „ICH“ aus dem Zuschauerraum aktiv helfend eingreifen. Meine EMDR-Anwendungen (über Augenbewegungen) wurden alle durch rhythmisches Klopfen begleitet.

6. Was hat sich durch EMDR bei Dir verändert / verbessert?

Einfach alles, ich lebe wieder! Ich sehe kleine Dinge, Schmetterlinge oder Blumen am Wegesrand. Ich genieße Sonnenwärme auf der Haut. Ich weiß, dass das alles passiert ist damals, aber es gehört jetzt zu meinen Erfahrungen. Ich kann anders damit umgehen. Sie sind nun ein Teil von mir.

Früher bekam ich beim Anblick des damaligen Täters Schweißausbrüche, Herzrasen, panische Angst. Heute nehme ich den Menschen im Stadtbild wahr und gut ist es. Keine körperlichen oder emotionalen Reaktionen belasten mich. Ich habe sogar mit ihm sprechen können. Das war vor der Therapie undenkbar.

7. Wurde EMDR in Kombination mit anderen Therapiemethoden bzw. -techniken angewendet? Wenn ja, welche waren das?

Es gab im Vorfeld zu jeder Behandlung mehrere Übungen im imaginären Bereich (z.B. der Tresor, der sichere Ort, der innere Freund). Und bei meinem Therapeuten gab es einen großen Hund, der innere Unruhe bei mir sofort wahrgenommen hat und sich dementsprechend verhalten hat (Kopf auf meinen Schoss, Hand lecken usw.).

Erfahrungsbericht Nadin
(32 Jahre)

Erfahrungsbericht EMDR Nadin

...Neue Erinnerungen und Szenen erschlagen mich nicht mehr so. Und die, die behandelt sind, kann ich weg tun, als geschehen ist geschehen...

1. Wegen welcher Erkrankungen / Diagnosen hast Du EMDR-Therapie gemacht?

Ich habe EMDR im Rahmen der Traumaintegration während verschiedener stationärer Phasen gemacht. Inzwischen auch ambulant. Die Diagnosen hier lauten komplexe PTBS und DIS (Dissoziative Identitätsstörung).

2. Wenn Du EMDR im Rahmen einer Traumatherapie gemacht haben solltest, welche Art von Trauma hast Du erlebt?

Rituelle Gewalt in der Familie und im Freundeskreis der Eltern.

3. Wie lange hast Du EMDR-Therapie gemacht bzw. seit wann machst Du die Therapie?

Angefangen habe ich 2014 und wir machen es immer, wenn wir denken, es muss mal wieder was integriert werden. Werden es auch noch ein paar Jahre machen.

4. Wie gut hat Dir EMDR geholfen?

Am Anfang hat es mir sehr gut geholfen, inzwischen ist es wohl eher der bloße Gedanke an EMDR, der alles besser macht, weil es eben geholfen hat.

5. Wie genau wurde mit EMDR bei Dir in der Therapie gearbeitet?

Vor allem mit Situationen wo der Körper eine Rolle spielt. Da hat es gut geholfen. Haben im Nachgang immer gleich eine Imagination gemacht. Neue Erinnerungen/Szenen lassen mich nicht mehr völlig taub erscheinen.

6. Was hat sich durch EMDR bei Dir verändert / verbessert?

Neue Erinnerungen und Szenen erschlagen mich nicht mehr so. Und die, die behandelt sind, kann ich weg tun, als geschehen ist geschehen.

7. Wurde EMDR in Kombination mit anderen Therapiemethoden bzw. -techniken angewendet? Wenn ja, welche waren das?

Ja aber ich kann jetzt nicht wirklich alle aufzählen da ich die nicht beim Namen kenne. Also Ego-State-Therapie, Hypnose, Verhaltenstherapie, DBT.

EMDR Erfahrungsberichte von Traumatherapeuten

Erfahrungsbericht Diana Kerzbeck
(Traumatherapeutin)

Erfahrungsbericht EMDR Diana

...EMDR setzt neue Energie frei, da die alte, negative "verarbeitet" wurde...

1. Wie setzt Du EMDR im Rahmen Deiner Traumatherapie ein?

Ich setze EMDR ein, wenn ich denke, der Klient ist soweit und bereit, sich das Elend noch einmal anzusehen, um die Belastung endlich loszuwerden. Mit dem EMDR wird die Belastung von der Situation getrennt. Man kann sich anschließend die Bilder des Traumas anschauen, ohne dass man sich belastet fühlt.

Die Vergangenheit bleibt natürlich genauso wie sie war, aber nun kann man darüber sprechen und es sich nochmal anschauen. Man braucht nicht mehr zu Vermeiden und hat ein anderes Gefühl zu der Situation.

Oft löse ich mit dem EMDR auch die Schuldgefühle auf, die der Klient mit sich rumschleppt, die aber gar nicht angebracht sind, da die Klienten ja meistens die Opfer waren.

2. Gibt es Besonderheiten, wie bei dissoziativen Störungen zu verfahren ist?

Ich übe vorher mit den Klienten, wie man es schafft, assoziiert zu bleiben, wenn es Sinn macht. Oder ich nutze die Dissoziation und baue sie ein (an gewissen Stellen), damit die Gefühle unter Kontrolle bleiben. Die Klienten lernen ein Stück weit die Fähigkeit zur Dissoziation zu nutzen, auch während wir mit EMDR arbeiten.

Die Klienten bekommen ein Gespür dafür, wann es anfängt und wie weit sie da mitgehen oder sich auch von mir zurückholen lassen. Sie lernen zu "pendeln" und besser zu kontrollieren. Aber das ist sehr individuell zu betrachten und bei jedem anders. Jeder Klient braucht seine Zeit, Vertrauen und hat andere Gründe in die Dissoziation zu gehen.

Man muss dabei als Therapeut auf alles achten, auch wie viel Informationen ich dem Klienten geben muss, damit er sich darauf einlassen kann und warum es sich für ihn überhaupt lohnt die gelernte Strategie zu verändern. Beispielsweise ist es wichtig an seine Gefühle ranzukommen, wenn wir mit EMDR arbeiten. Hierauf werden die Klienten also behutsam vorbereitet.

3. Gibt es Risiken, EMDR bei komplexer PTBS einzusetzen, zum Beispiel in Form von Retraumatisierung?

Ein geübter Therapeut mit Erfahrung weiß genau wann er EMDR einsetzen kann und dann besteht keine Gefahr einer Retraumatisierung. Mit dem EMDR wird das Trauma ja "aufgelöst" – das ist ja das Spezialwissen, welches Traumatherapeuten haben sollten.

Wenn noch eine weitere unverhoffte Situation auftaucht, während wir eine andere bearbeiten, dann wird sie gleich mitbehandelt oder man einigt sich darauf, sie an einem anderen Tag zu behandeln und vorerst auf Eis zu legen, ohne da zu tief "reinzugehen".

Es passiert ja manchmal, dass wir beim komplexem Trauma eine gewisse Situation behandeln und plötzlich tauchen vergrabene und vergessene Erinnerungen auf und der Klient spürt, dass er es vergessen oder verdrängt hat, und dass diese auch sehr belastend und bedrohlich waren. Jetzt muss der Therapeut wissen was zu tun ist.

4. Was sollten komplex Traumatisierte Deiner Meinung nach beachten, wenn sie auf der Suche nach einem EMDR-Therapeuten sind?

Klienten sollten bei ihrer Suche darauf achten, dass der Therapeut mehr kann als nur EMDR. Wenn das die einzige Technik ist, kann das schief gehen. Wir benutzen zig Techniken, alle in Kombination mit EMDR, aber nie EMDR allein. Das reicht dann doch nicht um komplexe Traumata aufzulösen. Und der Klient sollte das Gefühl haben, dass der Therapeut kompetent und auch vertrauenswürdig ist. Das Verhältnis Klient und Therapeut ist gerade bei Trauma mega wichtig!

5. Welche anderen Therapietechniken setzt Du noch häufig ein?

Wir bzw. ich arbeite mit Anamnese, Diagnostik, Biografie, Problemanalyse, IRRT, KTE, EMDR, EFT, NLP, soziales Kompetenztraining, Schematherapie, kognitives Umstrukturieren, Somatic Experiencing, Hypnose, Entspannungstraining, etc. Im NLP sind übrigens jede Menge Techniken enthalten.

6. Was sind Deiner Meinung nach die Stärken und Schwächen bzw. Vor- und Nachteile von EMDR?

Stärken:

  • Belastungen von Situationen können einfach auflöst werden.
  • Ressourcen können aktiviert und verstärkt werden.
  • Erinnerungslücken können gefüllt oder eine Amnesie aufgehoben werden.
  • EMDR setzt neue Energie frei, da die alte, negative "verarbeitet" wurde. EMDR "verarbeitet" die Vergangenheit.

Schwächen:

  • Ungewollte Erinnerungen können geweckt werden.
  • Es kann hungrig und durstig machen – EMDR ist nämlich geistig sehr anstrengend.
  • Es kann zu einem Zwiebel-Effekt kommen, d.h. die Belastung von der einen Situation verschwindet und dann taucht plötzlich eine neue auf, die vorher nicht in Erinnerung war.

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Du hast auch Erfahrungen mit der Therapiemethode EMDR gemacht und möchtest Deine Erfahrungen teilen? Gerne kannst Du mir Deinen Erfahrungsbericht per E-Mail an stephan@posttraumatische-belastungsstoerung.com zukommen lassen.

Wenn Du anonym bleiben möchtest, ist dieses auch kein Problem. Wir können Deinen Bericht auch anonym und ohne Foto veröffentlichen, wenn Dir das lieber ist.

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HERZliche Grüße
Stephan

EMDR Erfahrungsberichte - posttraumatische-belastungsstörung.com

4 Antworten

  1. Anna sagt:

    Hallo Stephan,
    erstmal ein riesengroßes Dankeschön für Deinen Blog – die Inhalte sind sowohl fachlich als auch persönlich bewunderswert schön gestaltet. Ich komme selbst aus dem Bereich der (Experimental-)Psychologie und finde es auf professioneller Ebene sehr (!) wichtig, die Bewusstheit für Traumafolgestörungen bei Betroffenen und Außenstehenden zu erhöhen – genau das tust du mit Deinem Blog auf ganz ungezwungene Weise, danke!
    Auf privater Ebene gehöre ich selbst zu den Betroffenen, doch fehlt eine offizielle Diagnose und somit auch eine angemessene Therapie. Das mag zum einen daran liegen, dass ich mich viele Jahre gar nicht in der Lage gefühlt habe, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen (rückblickend erkenne ich das nun als einen Teil der Symptomatik). Genauso wie Du habe ich mich viel mit der einfachen und komplexen PTBS beschäftigt und vermute, dass eine kPTBS die Auswirkungen in meinem Erleben und Verhalten treffend beschreiben könnte. Nach einigen Anläufen in anonymen Beratungsstellen (aufgrund meiner beruflichen Nähe zu der Thematik war mir persönlich eine gewisse Anonymität sehr wichtig), hatte ich leider immer das Gefühl, dass die Berater sich meist auf ihr „Spezialgebiet“ fokussiert haben und so einen großen Teil der Problematik nicht mit einbeziehen konnten.
    Daher meine (hoffentlich nicht zu persönliche) Frage an Dich: Wie bist Du damit umgegangen, als die klar wurde, dass die kPTSB möglicherweise eine angemessene Diagnose für Dich darstellt? Hast Du Deine Therapeuten direkt mit dieser Idee konfrontiert? Wenn ja, wie haben sie reagiert? Und hast Du letzendlich einen Therapeuten bzw. eine Therapieform gefunden, die Dir in Deiner Problematik helfen konnten?
    Nochmal ein tiefes Dankeschön für die Offentheit, den Mut und die Professionalität, mit der Du über diese sensible Thematik berichtest und Deinen Weg mit anderen teilst. Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute!
    Liebe Grüße
    Anna

  2. Stephan sagt:

    Hallo liebe Anna,

    erstmal ein herzliches Dankeschön für Deine nette Nachricht. Es freut mich sehr, dass Dir meine Seite gefällt und dass sie in Deinen Augen den Zweck erfüllt, den sie erfüllen soll.

    Zu Deiner Frage: Sie ist absolut nicht zu persönlich. Ich hatte das Glück, dass mich meine damalige Therapeutin so ein bisschen in Richtung Trauma gebracht hat. Sie hatte zwar nicht viel Ahnung in der Diagnostik und Behandlung von Traumafolgestörungen, jedoch hat sie das Wort „Trauma“ in mein Ohr gepflanzt und dies hat dazu geführt, dass ich mich dann selbst intensiv damit auseinander gesetzt und letztendlich die richtige Hilfe gefunden habe.

    Ich hatte damals mehrere „Fachleute“ aufgesucht (darunter zwei Kliniken). Keiner wollte bei mir jedoch eine Traumafolgestörug anerkennen. Hauptsächlich, weil ich mich bis dahin an mein Trauma nicht erinnern konnte. Von Amnesie hatte wohl noch keiner was gehört.

    Zum Glück habe ich durch einen guten Freund meine aktuelle Therapeutin kennengelernt. Sie ist absolute Spezialistin in puncto kPTBS und dissoziative Störungen. Sie hat mir im wahrsten Sinne des Wortes das Leben gerettet. Ich war schon sehr verzweifelt, dass mir irgendwie keiner glauben wollte, obwohl meine Symptome so offensichtlich waren.

    Ich denke, es ist sehr davon abhängig, wie gut sich das Gegenüber mit komplexen Traumafolgestörungen auskennt. Viele sogenannte „Fachleute“ tun es leider nicht, stellen unzutreffende Diagnosen und erteilen falsche Ratschläge.

    Wenn Du Hilfe dabei möchtest, die richtige Anlaufstelle in Deiner Nähe zu finden, dann melde Dich gerne bei mir. Mittlerweile kenne ich mich ein bisschen in der Trauma-Landschaft aus 🙂

    Ansonsten stehe ich Dir mit Rat und Tat auch gerne zur Verfügung.

    Liebe Grüße
    Stephan

  3. Martina sagt:

    Hallo Stephan..
    Ich bräuchte so jemanden Trauma Therapie wohne in Aurich Ostfiesland

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